Unsichtbares sichtbar machen

Die Schönheit der Dolomiten

Neun Tage lang Dolomiten. Neun Tage zusammengefasst in einem Zeitraffer-Film.

 

 

Über 25.000 Einzelbilder, welche etwa 800 Gigabyte beanspruchen, wurden insgesamt innerhalb dieser neun Tage erstellt. 

 

 

Hier einige Informationen zur technischen Ausrüstung:

 

Kamera: SONY A7RII

Objektive: ZEISS BATIS 18mm f 2.8, ZEISS LOXIA 50mm f2.0

Stative: ROLLEI C5I, K&F CONCEPT TM 2324

Motion Control: Syrp Magic Carpet, Syrp Genie, Syrp Genie mini

Speicherkarten: SANDISK EXTREME PRO SDXC, TRANSCEND SDXC

 

Kocher und Lauter im Eismantel

Ein Zeitraffer-Blick auf die wunderschöne Kunst der Natur. 

Der weiße Kocher in Unterkochen und die Lauter in dem kleinen Ort Lautern, wurden durch extrem niedrige Temperaturen mit einzigartigen Eisgebilden bekleidet.

 

Bei Temperaturen um die -10°C konnten so an beiden Flüssen wunderschöne Formationen bewundert und mit der Kamera eingefangen werden.

 

 

 

 

Hier mehrere Bilder, die zeigen, wie die Aufnahmen entstanden sind.

Die Schwierigkeit bestand darin, die Kameraschiene an der bestmöglichen Position zu platzieren, um den spannendsten Blickwinkel zu erhalten.

Auf rutschigem Untergrund, begrenztem Platz und ständig einfrierendem Equipment, war das alles andere als einfach. 

 

 

Eine Zeitraffer-Reise durch Stuttgart

Hinter der Kamera

Vom Flughafen, über Feuerbach, Bad Cannstatt und den Killesberg, bis hin zur Grabkapelle auf dem Württemberg, wurden viele Locations in Stuttgart im Zeitraffer festgehalten. Die Aufnahmen entstanden in einem Zeitraum von etwa fünf Monaten.

Von Anomalien der Natur - So haben Sie die Ostalb noch nie gesehen!

Nach Monaten der Arbeit ist ein weiterer Zeitraffer-Film fertig. Dieser fixiert sich auf besondere Naturereignisse. Dazu gehören einzigartige Höhlenformationen oder die Bildung von Gewittern.

 

Sehen Sie selbst: 

Über vier Monate war ich nun unterwegs, um verschiedene Szenarien mit der Kamera einzufangen. Meine Reisen führten mich von Essingen nach Bopfingen, Aalen, Böbingen, Heidenheim, bis nach Hohenstaufen und Ottenbach (Kreis Göppingen).  Viel Geduld und Glück waren gefordert, um einzigartige Naturschauspiele beobachten zu können. 

 

 

Wie kann ich nun meine eigenen Zeitraffer erstellen?

 

Es ist im Prinzip ganz einfach. Man benötigt hierzu lediglich ein Stativ und eine Kamera mit Zeitraffer-Funktion. Diese Funktion findet sich heute in den meisten Kameras, sogar schon in neueren Smartphones. Im jeweiligen Menü muss man nur noch die Anzahl der Bilder und den zeitlichen Abstand dieser festlegen. Auslöser betätigen, abwarten bis alle Bilder geschossen sind und anschließend wird direkt in der Kamera die fertige Aufnahme erstellt.

 

 

 

So wird´s gemacht

 

Eine einfache Filmaufnahme besteht meist aus 25 Bildern pro Sekunde. Das sind also nichts anderes, als 25 einzelne Fotografien, die innerhalb einer Sekunde gemacht und hintereinander gelegt werden. Somit entsteht die Illusion der Bewegung.

Zeitraffer funktionieren eigentlich genauso, nur werden die 25 Bilder zum Beispiel nicht in einer Sekunde, sondern in einer Stunde gemacht. Später kann man diese einzelnen Fotografien dann zusammenschneiden und so ergibt sich aus den 25 Bildern, die man in einer Stunde gemacht hat, eine Sequenz von einer Sekunde.

Der zeitliche Abstand und die Anzahl der Bilder lassen sich natürlich beliebig ändern.

Daher kann man für ein zehn-sekündiges Video, welches aus 10 x 25, also 250 Bildern besteht, schon einmal mehrere Stunden benötigen. 

 

Noch nicht genug gesehen? Hier sind noch weitere Zeitraffer-Filme.

 

 

 

 

 

 

 

 

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